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Ausstellung

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Post by Tigerlady on 11/16/2012, 1:39 pm

Lange Filmnacht im Forum
Der Goldene Traum, UdSSR 1989, 40 min
Peters Jugend, DDR/UdSSR 1982, 221 min
Scarlet Empress, USA 1934, 105 min
Robert. Ein glückliches Leben, Rußland 1996, 26 min

Zum Auftakt des Rahmenprogramms findet am 28. Februar eine Lange Filmnacht statt, die der Frage nach dem "Mythos" St. Petersburg nachgeht. Der Dokumentarfilm Der Goldene Traum, der 1989 unter der Regie von S. Debizew entstand, setzt sich mit der Atmosphäre von St. Petersburg zwischen 1900 und 1920 auseinander. Sein besonderes Interesse gilt der Welt der Künstler, Schauspieler und Intellektuellen, die den Geschmack und Stil einer ganzen Epoche geprägt haben. Als zweiter Film wird Peters Jugend gezeigt werden, der ganz dem Gründer der Stadt St. Petersburg gewidmet ist. Die ersten Regierungsjahre Peters des Großen und seine Reisen durch Westeuropa stehen im Mittelpunkt dieser Produktion. Originalschauplätze, wie Schloß Moritzburg bei Dresden, das Peter während eines Besuchs bei August dem Starken kennenlernt, bilden die eindrucksvolle Kulisse für den aufwendigen Historienfilm. Der Film ist eine Koproduktion zwischen der DDR und der UdSSR. Abgerundet wird dieser Abend mit dem Film Scarlet Empress, der das Leben einer der außergewöhnlichsten Frauen der europäischen Geschichte nachzeichnet, der russischen Zarin Katharina II. Der Film entstand 1934 in den USA unter der Regie Josef von Sternbergs. In der Titelrolle ist Marlene Dietrich zu sehen. Zum Abschluß der Langen Filmnacht wird der neue Film des Studios "Brücke der Eremitage" Robert. Ein glückliches Leben von Alexander Sokurov vorgestellt werden. Dieser Film hatte am 26. Dezember 1996 im Eremitage-Theater in St. Petersburg Premiere. Alexander Sokurov ist Meisterschüler Andrei Tarkowskis gewesen und hat 1996 auf den Oberhausener Filmtagen einen Grand Prix erhalten.
Eintritt: DM 12,- / 8,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 14,- / 10,- (Abendkasse)

Samstag
1. März 1997
20 Uhr Lesung im Forum mit Barbara Nüsse und Mathieu Carrière
Ruhm und Liebe
Kunst und Kriege
Katharina die Große und St. Petersburg

Barbara Nüsse liest aus den Memoiren von Katharina II. Begleitet wird sie von Mathieu Carrière, der seine Stimme einigen Zeitgenossen und Weggefährten Katharinas leiht. Die Memoiren Katharinas II. wurden, nachdem sie über 50 Jahre in den geheimen russischen Staatsarchiven gelagert hatten, 1859 erstmals von Alexander Herzen veröffentlicht. Sie geben Auskunft über Katharinas Herkunft und Erziehung, über ihre politisch begründete Vermählung mit dem russischen Thronfolger, private Szenen aus dem Ehe- und Hofleben, Intrigen und Liebschaften Katharinas und vermitteln schließlich einen Rückblick auf die politische und wirtschaftliche Lage Rußlands zu Beginn ihrer Regierungszeit 1762. Immer wieder bemüht sich Katharina, ihre dramatische Regierungsübernahme, bei der der ungeliebte Gemahl Peter III. ums Leben kam, zu rechtfertigen und zu legitimieren. Ergänzt werden der Memoirentext durch ein Vorwort Alexander Herzens sowie Briefe und Stellungnahmen von Zeitgenossen, die in den russischen und preußischen Staatsarchiven erhalten geblieben sind. Barbara Nüsse ist am Schauspielhaus Hamburg und am Schauspiel Bonn engagiert. Mathieu Carrière ist Schauspieler, Autor und Regisseur.
Eintritt: DM 15,- / 10,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 18,- / 12,- (Abendkasse)

Sonntag
2. März 1997
20 Uhr Lesung im Forum mit Barbara Nüsse und Mathieu Carrière
Ruhm und Liebe
Kunst und Kriege
"Monsieur - Madame": Der Briefwechsel zwischen Katharina II. und Voltaire

Im Oktober 1763 richtete Katharina II., deren zweite Leidenschaft - nach der für die Macht - die Philosophie war, einen ersten Brief an den von ihr verehrten Philosophen Voltaire. Dies war der Anfang eines vor Esprit sprühenden Briefwechsels, der fast bis zu Voltaires Tod 1778 andauerte. Zur Sprache kamen so unterschiedliche Themen wie Katharinas Gesetzgebungsvorhaben der "Großen Instruktion" und ihre Kriege gegen das Osmanische Reich ebenso wie die neusten Mammutfunde in Sibirien oder die Präzisionserzeugnisse geschickter Uhrmacher, die Voltaire - durchaus geschäftstüchtig - von Ferney aus seinem zahlungskräftigen "Nordstern" anbot. Auch werden wir Zeugen einer rührenden Eifersucht Voltaires gegen einen gewissen Herrn Diderot, der sich 1773/74 in St. Petersburg aufhält, und von dem Voltaire fürchtet, er könne ihm bei der Philosophin auf dem Zarenthron den Rang ablaufen.
Eintritt: DM 15,- / 10,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 18,- / 12,- (Abendkasse)

Samstag
22. März 1997
20 Uhr Lesung in der Lounge mit Frank Meyer
St. Petersburg - Stadt des Prunks, Stadt des Elends
Texte von Gogol, Herzen und de Custine

Dieser Abend steht ganz im Zeichen des 19. Jahrhunderts. Adolphe de Custine, Nikolai Gogol und Alexander Herzen lassen in beschreibenden und erzählenden Texten ein Bild St. Petersburgs am Vorabend des modernen, technischen Zeitalters und der vor diesem Hintergrund erwachsenden Anonymität des Menschen in der Industriegesellschaft entstehen. Die schillernde Metropole an der Newa, das so gehaßte und geliebte "Venedig des Nordens", wird einer kritischen Betrachtung unterzogen. Architektur als Sinnbild des autokratischen Zentralismus, zaristische Bürokratie und - diesen Bedingungen unterworfen - "das Volk" (auf das A. Herzen das gebildete Lesepublikum als einer der ersten hinwies) sind die Protagonisten dieser Texte. Frank Meyer, Schauspieler und Regisseur spielt, schreibt und inszeniert für Bühne, Funk und Fernsehen.
Eintritt: DM 12,- / 8,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 14,- / 10,- (Abendkasse)

Freitag
25. April 1997
20 Uhr Lesung im Forum mit Karin Hempel-Soos und Andreas Grothgar, begleitet von Peter Bortfeldt am Flügel
REVOLUTION - MACHT - SPRACHE
Lyrik und Prosa u. a. von Anna Achmatowa, Alexander Blok, Wladimir Majakowski, Vladimir Nabokov

Im Mittelpunkt dieses Abends steht St. Petersburg als die Stadt der Oktoberrevolution. In Augenzeugenberichten wird an die dramatischen Ereignisse der Revolution von 1917 erinnert. Der Machtwechsel veränderte das Leben der gesamten Bevölkerung, darunter auch das einiger der bedeutendsten russischen Dichter und Dichterinnen des 20. Jahrhunderts. Eine Collage aus Berichten von Zeitzeugen, erzählender Prosa und Gedichten soll dem Publikum "zwei Gesichter der Oktoberrevolution" vor Augen führen. Die nüchternen Erinnerungen von Vladimir Nabokov und Zinaïda Hippius bilden einen eindrucksvollen Gegenpol zur ergreifenden Lyrik Anna Achmatovas und Ossip Mandelstams oder zu flammenden Agitationspoemen eines Wladimir Majakowski. Der Pianist Peter Bortfeldt gestaltet den Abend musikalisch mit Kompositionen von Alexander Skrjabin. Karin Hempel-Soos ist Lyrikerin und Rezitatorin. Andreas Grothgar ist am Schauspiel Bonn engagiert.
Eintritt: DM 15,- / 10,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 18,- / 12,- (Abendkasse)

Samstag
26. April 1997
20 Uhr Szenische Lesung im Forum von Ingrid Andree mit Filmdokumenten zur Blockade Leningrads
Historisch-politische Einführung mit Thomas Roth (WDR)
Hitler contra Leningrad, Blockadewinter 1942/43
Die 900tägige Belagerung Leningrads durch die Deutsche Wehrmacht

Filmdokumente schildern in beklemmenden Bildern die 900tägige Blockade Leningrads durch die Deutsche Wehrmacht. Das Leningrader Dokumentarfilmstudio hat seine Arbeit während dieser Zeit von 1941 bis 1944 keinen Tag lang unterbrochen. Der Film Erinnerung an die Blockade von V. Semenjuk (UdSSR 1990, 10 min) beruht auf den damals gemachten Aufnahmen und verdichtet sie zu einem eindrucksvollen filmischen Essay. Die Bilder zeigen die Grausamkeiten des Krieges und den Mut der Belagerten, sie zeugen von Heldentaten und Opfern der Leningrader Bevölkerung. Diesem Film wird ein Zusammenschnitt von Filmdokumenten der Deutschen Wochenschau entgegenstehen, der die Situation aus der Sicht der Belagerer zeigt: Der Vormarsch und Angriff auf Leningrad im September 1941, die Nachschubversorgung der deutschen Soldaten, die nach Bombenangriffen brennende Stadt, die Auszeichnung eines deutschen Soldaten im Augenblick des Kampfgeschehens ... Diese erschütternden Bilder werden durch eine szenische Lesung aus Tagebüchern und Aufzeichnungen gerahmt, in denen der Alltag und das Leid in der belagerten Stadt die Aussage der gesehenen Filmdokumente erweitert und vertieft. Ingrid Andree ist am Schauspiel Köln engagiert, Thomas Roth ist Hörfunkdirektor des WDR und ehemaliger ARD-Studioleiter in Moskau.
Eintritt: DM 15,- / 10,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 18,- / 12,- (Abendkasse)

Sonntag
27. April 1997
20 Uhr Lesung im Forum mit Ulrich Wildgruber und Werner Schneyder
Casanova und die Moral von der Geschicht'
Der russische Zarenhof im 18. Jahrhundert in den Augen von Casanova, Schtscherbatow, Masson

Der russische Zarenhof wurde im ausgehenden 18. Jahrhundert zu einen Anziehungspunkt für Abenteurer und Karrieristen, Künstler und Philosophen, raffinierte Schönheiten und galante Liebhaber aus ganz Europa. Glanz und Elend dieser illustren Gesellschaft spiegelt sich in den literarischen Vorlagen dieses Abends. Giacomo Casanova wünschte 1764/65 der Zarin "mit der Feder zu dienen", scheiterte und mußte nach Westeuropa zurückkehren. Die "Petersburger Episode" aus Casanovas Geschichte meines Lebens vermittelt einen Eindruck von seiner Eskapade an die Newa. Der russische Fürst Schtscherbatow entrüstet sich in fulminanten Texten "Über die Sittenverderbnis in Rußland". Der Schweizer Charles François Philibert Masson soll am Hof Katharinas II. Karriere als Offizier gemacht haben. Sein wechselvolles Schicksal im Dienste der russischen Zarin veranlaßte ihn zu seinen Denkwürdigkeiten über Rußland, aus denen das Kapitel "Über die Frauenherrschaft" vorgetragen wird. Ulrich Wildgruber ist am Burgtheater Wien, dem Hamburger Schauspielhaus und weiteren renommierten Bühnen engagiert. Werner Schneyder ist als Sportreporter, Lyriker und vor allem als Kabarettist bekannt (u. a. durch seine Zusammenarbeit mit Dieter Hildebrandt).
Eintritt: DM 15,- / 10,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 18,- / 12,- (Abendkasse)

Mittwoch
30. April 1997
20 Uhr Barocker Kostümball im Foyer
Katharinas Lust
Zum glanzvollen Abschluß des Rahmenprogramms laden wir am 30. April an den imaginären Hof der Zarin Katharina der Großen ein. Diese Nacht voller Überraschungen erlaubt einen vergnüglichen Rückblick auf die europäische Festkultur, die im Zeitalter des Barock ihren unbestrittenen Höhepunkt erreichte. Nicht Höflinge und Handwerker, sondern die berühmtesten Künstler ihrer Epoche gestalteten das Programm und die Dramaturgie eines Festes. Historische Kostüme sind an diesem Abend gern gesehen, aber nicht obligatorisch. Doch sollte die Phantasie der Gäste auf die Probe gestellt werden: raffinierte Requisiten und Kostümzitate, Masken, Perücken, exzentrische Kopfbedeckungen oder Acessoires können jedermann in einen Paradiesvogel verwandeln. Eine Modenschau junger Designer und die Darbietung ihrer phantasievollen Kreationen garantiert für kurzweilige und effektvolle Unterhaltung. Musikalisch wird der Abend vom Kammerorchester der Jungen Philharmonie Köln begleitet. Neben historischen Tänzen wie Pavane, Sarabande oder Menuett, die den Besuchern des Balls von professionellen Tänzern vermittelt werden, können sich unsere Gäste auch auf Walzer und andere dem heutigen Ballbesucher besser vertraute Tanzmusik freuen. Als geradezu unentbehrlicher Abschluß des Barockfestes ist ein Feuerwerk geplant. Wir werden versuchen, der Nacht durch Licht und Farbe einen besonderen Glanz zu verleihen. Für eine gute physische Kondition unserer Gäste soll eine abwechslungsreiche Auswahl an traditionellen Speisen und Getränken sorgen.
Eintritt: DM 40,- / 25,-
(im Vorverkauf zzgl. 10% VVK-Gebühr)
DM 50,- / 30,- (Abendkasse)

Mittwoch
7. Mai 1997
ab 11 Uhr Vorträge in der Lounge
Die Eremitage stellt sich vor
In drei Vorträgen wird es einen Einblick in die Sammlungsgeschichte und die Bestände der Eremitage geben. Unter anderen wird der Direktor der Staatlichen Eremitage St. Petersburg, M.B. Piotrowsky, referieren.

Freitag
9. Mai 1997
20 Uhr Lesung in der Universität Bonn, Hauptgebäude, Hörsaal 9
mit Karin Hempel-Soos und Ulrich Kuhlmann
Westliche Intellektuelle und der Stalinismus
André Gide:
Zurück aus Sowjetrußland (1936)
Retuschen zu meinem Rußlandbesuch (1937)
Wolfgang Koeppen:
"Herr Polevoi und sein Gast" aus dem Band Nach Rußland und anderswohin (1958)
Joseph Roth:
Reisefeuilletons aus den 20er Jahren

Diese Lesung steht im Zusammenhang mit dem Rahmenprogramm Mythos St. Petersburg und will den Blick über die Grenzen der Stadt der Oktoberrevolution hinausführen. In den 20er und 30er Jahren und nach dem 2. Weltkrieg reisten westliche Intellektuelle nach Rußland, um sich ein eigenes Bild von der sowjetischen Welt und das hieß auch vom Leben im Stalinismus zu machen. Einige - wie André Gide - werden zur Revision ihrer eigenen kommunistischen Ideale gezwungen. Andere - wie Joseph Roth - reisen als unbestechliche Beobachter der Menschen, ohne ideologisches Vorurteil. Wolfgang Koeppen schließlich, einer der wichtigsten politischen Autoren der Nachkriegszeit in Deutschland, gerät in der Breschnew-Ära in eine Sowjetunion, in der die Realität seltsam verschwimmt - ist er in Moskau? Ist er in Leningrad? Karin Hempel-Soos ist Lyrikerin und Rezitatorin. Ulrich Kuhlmann ist am Schauspiel Bonn engagiert.
Eintritt: DM 8,- / 5,-
(nur Abendkasse)

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Re: Ausstellung

Post by Tigerlady on 9/24/2012, 10:07 pm

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